VILCABAMBA – DAS TAL DER HUNDERTJÄHRIGEN

Vilcabamba liegt ganz im Süden Ecuadors und ist besonders für die hohe Lebenserwartung seiner Einwohner bekannt. Wieso das so ist, weiß man nicht so genau. Spekulationen gibt es allerdings viele: Klima, Ernährung, negative Ionenladung der Luft, Zusammensetzung der Mineralien im Wasser und und und. In der Hoffnung unseren Lebensspeicher hier noch ein bisschen zu füllen, machen wir uns auf den Weg in das kleine Städtchen. weiterlesen

CUENCA- PLÄNE SIND DA, UM GEÄNDERT ZU WERDEN

Eigentlich planen wir nie viel weiter als den nächsten Tag. Erstens, weil es so ein wunderbares Gefühl ist jeden Tag aufs Neue entscheiden zu können, wonach einem der Sinn steht, und zweitens kommt es eh immer anders, als man denkt. Da wir nun aber ja einen fixen Termin zur Weiterreise Ende Oktober haben, heißt es für uns ein wenig Gas geben und Pläne schmieden. Denn die Zeit rennt und wir möchten gerne noch etwas Zeit in Peru verbringen. Deshalb haben wir uns dazu entschieden von den Galapagos-Inseln zurück nach Quito und direkt weiter nach Lima, Peru zu fliegen. weiterlesen

GALAPAGOS – AUF DARWIN´S SPUREN IM INSELPARADIES

Seit Beginn unserer Reise – vor etwa 7 Monaten in Mexiko – haben wir unzählige Reisende kennen gelernt, viele davon waren auf dem Weg gen Süden, so wie wir, andere kamen von dort und so gab es immer wieder die Möglichkeit Tipps und Empfehlungen auszutauschen. Eins der kontroversesten Themen hierbei waren ganz klar die Galapagos Inseln – alle waren sich einig, dass es extrem teuer ist dorthin zu reisen, doch lohnt sich die Investition?

weiterlesen

COTOPAXI – MIT DEM PFERD AUF VULKANTOUR

Nach drei aufregenden, aber auch durchaus anstrengenden Wandertagen auf dem Quilotoa Loop, beschließen wir kurzerhand gemeinsam mit Gordan, Erik und Lynn einen Stopp am Cotopaxi Vulkan einzulegen.
Da wir noch 2 Tage Zeit haben, bevor unser Flieger von Quito auf die Galapagos Inseln abhebt, wollen wir die Zeit noch bestmöglich nutzen und den beeindruckenden 5897m hohen, aktiven Vulkan besichtigen. Und zwar nicht auf herkömmliche Weise, nein, ich habe nämlich vor einer guten Woche im Café in Quito in einer Reisebroschüre geblättert und folgendes Foto gesehen: weiterlesen

SALENTO – VON KAFFEE UND RIESENPALMEN

Weiter auf dem Weg Richtung Süden Kolumbiens, machen wir einen Stopp in der so genannten Kaffeezone. Genauer gesagt in Salento, einem kleinen, beschaulichen Örtchen mit etwa 7000 Einwohnern, dessen Ortskern auf 1800m über N.N. liegt. Bekannt ist das Dorf für dreierlei, erstens hervorragenden Kaffee, zweitens die größten Palmen der Welt und drittens für Forellengerichte jeglicher Art.

weiterlesen